Auf Schatzfahrt. Roman.

22. Köberschmonck

Achter September, im Konvoi nach Rabazon

Homme wusste nicht, was sagen. Hier und jetzt, unter Pitts Spott, kam ihm Kandas Bericht seltsam vor. Aber damals – nein, vor vier Tagen erst …

„Krieg dich ein“, sagte Perri zu Pitt, wandte sich an Homme. „Das hat er von der Tafel.“

Tafel klang nach Spätschule, fragend sah Homme ihn an.

„Die Heuertafel vom Bunten Hund“, nickte Pitt, „Kapitän Smokken will Schisch und Honigschnitten, Bruntje kocht jeden.“

„Bruntje, genau. So heißt der Smutje von Kapitän Smokken.“ Dem Biete-Suche-Brett hatte Homme seit Sascha wenig Beachtung geschenkt. „Seht ihr, stimmt alles, und Kanda kann nicht lesen.“ Sein Rauschen schien seine Gedanken sichtbar zu machen, das übliche Gefühl, wenn die Aufmerksamkeit des Kapitäns auf ihm ruhte. Er wandte sich um.

Kapitän Berrzak stand zwei Spannen entfernt, schaute ihn an und wirkte zugleich abwesend, wie wenn Homme Dienst hatte als Kom-Stütze. Doch der Kapitän nahm ihn nicht ins Kom, er fragte: „Der rote Karneol, sagt dir das was?“

„Nee. – Nein, Kapitän. Ist das eine Kneipe?“

„Kneipen tragen das ‚Zum‘ vorweg“, murmelte Pitt.

„Der Karneol“, sagte Kapitän Berrzak, „ist ein Haus mit roten Laternen in Rabazon Stadt. Warum wollte Kanda bei mir anheuern?“

„Er hat mir bei Sascha geholfen.“ Was sollte das mit dem Haus, da lag was im Argen. Homme hielt Kapitän Berrzaks Blick nicht mehr stand, schlug die Augen nieder, es half nicht. Berrzak schaute ja nicht, er schaute. „Sie war mir gut, und ich hatts ihr geschworen bei Mams Leben, ich komm sie jeden Abend abholen.“ Dreimal geschworen, aber Perri hatte ihn nicht Abschied nehmen lassen, weil Saschas neue Arbeit so weit weg lag. Am Liegeplatz der Hundebunt hatte Homme mit den Tränen gekämpft vor Verzweiflung, den Trinkkram als Deckung genutzt.

„Beantworte die Frage.“

„Bitte schau nicht so, Kapitän Berrzak.“

„Kapitän, er ist siebzehn.“ Perri, mit dem Gehabe, das er bei Einspruch zeigte.

Einspruch, um seinen Bruder zu schützen, den hilflosen Halbspannenhoch, unter den Augen von Kapitän Berrzak. „Mit siebzehn bist du ein Mann“, sagte Homme zu Perri, „war das anders bei dir?“

Über Kapitän Berrzaks Gesicht wanderte gemächlich ein Grinsen, Pitt lachte. Perri zog das Kinn an, wie immer, wenn ihn eins zurechtwies und er den Grund nicht sah. ‚Nennt sich lernen‘, hatte ihm Altpap dann gesagt. Homme riss sich los von der Erinnerung an Altpap, stand wieder vorm Kapitän.

Der ließ den Blick auf ihm ruhen, ohne Schauen, aber noch immer beharrlich wie die Trotzbrüder vor Rabazon. „Hast du mit der Schatzfahrt großgetan, um Kanda als Freund zu gewinnen?“

„Ach was, er hat mich halt gehört. An Kimraks Ende, ich hab vor der Pforte zum Trockenlager gesessen und auf Sascha gewartet. Sie ist nicht rausgekommen, aber mich hat das nicht gestört, es war schattig und die Mauer schön kühl.“

„Kennst du Trauben?“ Pitt. Der konnte ganz schön überheblich werden, er meinte das nicht als Frage. Also bekam er keine Antwort.

„Ein Sommertag“, sagte Berrzak, „die Fahrt stand bevor, dein Mädchen war nah.“

Homme lächelte ihm zu. Das war Kapitän Berrzak, streng, aber immer das Herz offen. Selbst im Fänger, wenn er keinem Menschen mehr glich. „Ich hab’ eine von den Katzen gestreichelt und vor mich hingeredet, wenn wir nicht bald fahren, wird Temmes Schatz noch von den Zeitläusen geholt, oder die Drunta werfen ihren Bann aus, dann laufen wir dran vorbei und sehen ihn nicht, aber am ehesten noch hat ihn längst der Nück fortgetragen. Da knarrt die Pforte und jemand flüstert: ‚Dem Temme sein Schatz, den gibts doch garnicht.’ Da ist es mir rausgerutscht: ‚Doch, Sascha, Kapitän Berrzak hat sein Buch geklaut.’ Das hab’ ich nach der letzten Fahrt mitgekriegt, als ihr alle so aufgeregt wart.“

„Jenseitszeiten“, sagte Pitt.

„Niemand darfs wissen“, nickte Homme, „schon klar. Hat mir keiner von euch erklärt. Hab’s mir aber gedacht, und da war ich erst fünfzehn.“

In der Kombüse ein Kreischen, der Smut lachte, drei Mann schauten zur Tür. Kapitän Berrzak navigierte, er wandte nicht mal den Kopf. Bewegung hinter den Oberlichtern, die Tür blieb zu. Kein Aufschub durch Unterbrechung, Homme musste weiterreden. Also los. „Dann ist nicht Sascha rausgekommen, sondern Kanda.“

„Du bist Kom-Stütze“, sagte Pitt, „kein starker Rauscher hat derartige Aussetzer.“

„Lass ihn weiterreden.“ Perri, er hörte nicht gern von Hommes Aussetzern.

Mam auch nicht, lieber tat sie, als plane Homme die Schwankungen seines Rauschens voraus. Homme wandte sich an Pitt. „Im Fänger bin ich stabil, das ist was anderes, und Sem von Außen hat gar kein Rauschen, und der ist nicht blöd.“

„Du sprichst wahr“, meinte Pitt, „ich spürs ja. Aber da sitzt du an der Seitenpforte vom Bunten Hund, bemerkst Kanda nicht, dann hältst du ihn für das Mädchen, das gar nicht dort ist, aber auch das weißt du nicht, und Kapitän Berrzak muss dir auf zwei Spannen nahekommen, bis du ihn spürst. In sowas kann ich mich nicht gut reindenken, sieh es mir nach. – Wirst dich erschrocken haben wegen Kanda.“

„So ziemlich.“ Enttäuscht war er gewesen, dann befremdet, denn er glaubte durchaus, Sascha gespürt zu haben. Zuletzt kam der Schreck. Kanda war schon zwanzig, und er sah besser aus denn je. Was trieb der mit Sascha im Trockenlager? „Er musste lachen über mein Gesicht und hat gesagt, drinnen ist es so voll, die Gäste saufen schon im Lager, er braucht Luft und hat sich beim Hundwirt was gekauft für draußen. Schwarzer Staub, noch versiegelt. Wir haben dann über Sascha geredet, und wie nebenbei hab ich ihm gesagt, daß Kapitän Berrzak die Schatzbeschreibung natürlich auch gekauft hat, ich hätt mich nur versprochen.“ Mit dem Betonen hatte er Kanda davon abgelenkt, daß er vorher ‚Buch‘ gesagt hatte. Die Schatzbeschreibung gab es nur als Einzelblatt, meist gestaltet wie eine Logbuchseite, obwohl das keinen Sinn machte.

„Dann kam der Handel“, sagte Perri.

„Das sieht nur so aus.“ Homme fasste sich ein Herz, erzählte, was er noch niemandem anvertraut hatte. Kanda war auf Temme überhaupt nicht eingegangen, er hatte sich Hommes Gedanken zu Sascha und zur Anmut der Mädchen angehört und glattweg zugegeben, er habe selbst vor der Pforte sitzen wollen in der Hoffnung, sie zu treffen. ‚Ist hübsch, ich gönn sie dir.‘ Homme hatte gesagt, einen wie Kanda hätte sie bestimmt lieber, sie wär ja schon achtzehn, da hatte Kanda gesagt, besser für Sascha. Weil Homme es ernst meine mit ihr, ihm selbst sei es nur um was Schnelles gegangen, sein Weg sei ein anderer.

„Es waren keine Ersparnisse“, schloss Homme, „er hat Schmuck aus besseren Zeiten ins Pfandleihhaus getragen. Die einzige Rücklage von seinen Leuten.“

Dazu verdrehten Pitt und Perri die Augen, aber was hätte Kanda denn sonst tun sollen. Sein Vertrauen hatte Homme verblüfft und gefreut, und bei Sascha hatte sich Kanda dann als Freund erwiesen. Für einen Fünfzehnjährigen hatte sie Homme gehalten, und für einen, der mit Männern ging.

Homme blickte zu Berrzak auf. „Kanda will auf Schatzfahrt gehen, damit er den Schmuck auslösen kann. Ich finde das gut. Wenn du ihn nicht leiden kannst, warum lässt du ihn dann mitfahren?“

„Um ihn vor Augen zu haben“, sagte Kapitän Berrzak, „nicht im Rücken.“

Wieder Lärm aus der Kombüse, Homme sah sich um, kein Kanda, er spürte ihn beim Smut. Aber seit der Sache mit der Pforte, irgendwie auch seit Sem von Außen, seitdem wusste er nicht, ob mit seinem Rauschen alles so war wie immer. „Du kannst seine Kennziffer abrufen.“

„Habe ich“, sagte Kapitän Berrzak, „geht langsam derzeit. Den Bescheid habe ich soeben erhalten, Kanda war sechs Monate lang Ruderknecht bei den Läuterern.“

„Dieseit!“ Hommes Unglaube rang mit der Wahrheit in Berrzaks Worten, und Kanda war gut im Aufentern, aber auf Deck stand er manchmal rum wie eine Ziege beim Buchdrucker. „Er hat ans Ruder gemusst? Wofür?“

„Hat zu tun mit seiner Zweitberufung, er ist Zubringer für den Karneol. Richtet Mädchen ab zu Hafenschönen.“

Öch. Homme starrte auf die Kombüsentür. Im Hund hatte ihnen Kanda mal erzählt, auch Knaben seien gefragt in den Häusern mit rotem Licht am Eingang. Wer sich auf Zeit verpflichte, wie bei den Läuterern die Verschriebenen, erhalte einen dicken Beutel Ringe. ‚Wenn ihr wen kennt, ich kann da was deichseln.‘ Der hatte sie anwerben wollen. Oh Sascha, und du hast lieb getan mit ihm.

„Er zwingt sie nicht“, sagte Berrzak. „Er redet ihnen ein, er beschütze sie, so lange der Vertrag läuft. Schwatzt ihnen den Vorschuss ab, mit dem sie eine Ausstattung anschaffen und über die ersten Wochen kommen sollen.“

„Jenseitszeiten“, sagte Perri, „der Knabe prellt Hafenschöne, wo doch kein Mangel herrscht bei seinen Leuten. Pap Sanda betreibt die größte Gärtnerei im Umkreis, lässt zwei Dutzend Leute für sich arbeiten. Seine Ausfälle fängt der Altmeister ab, dafür erhält er guten Lohn.“

„Wer auf Kanda reinfällt …“ Pitt.

… hat zu viel Staub getrunken. Homme kriegte nicht klar, wie ein schwacher Rauscher so gut lügen konnte. Aber er wusste nun, wie sich das Reinfallen anfühlte. „Und ich hab ihm auch noch mein Fahrtgeld angeboten, wenn er mit Sascha redet. Da sagt er: ‚Arbeit wär mir lieber. Braucht ihr einen Quartmatrosen?‘ Und ich hab’ mich gefreut, daß ich einen Freund dabeihabe, und nicht mit lauter alten Männern fahren muss.“

Ein Kieksen von Pitt. Was denn, er war über Vierzig.

„Kanda glaubt sich sicher hinter den Lügen“, sagte Kapitän Berrzak. „Belassen wir es dabei, behandelt seine Schnitzer als Possen. Perri, sag das dem Smut.“ Er wandte sich Richtung Achterkastell.

„Ack, Kapitän.“ Perri warf einen Blick zur Kombüse, trat zum Mast, machte sich am Kasten zu schaffen.

„Oh, aber wegen der Gärtnerei?“, rief Homme. „Bitte, Kapitän Berrzak, da muss ich ihm Bescheid tun, ich platze sonst!“

Kapitän Berrzak fasste ihn kurz ins Auge, nickte, wandte sich wieder ab. Ohne Ermahnung in Worten.

„Full Ack, Kapitän!“ Homme, Jubel in der Stimme. Sein Kapitän traute ihm was zu.

„Ack, Kapitän. – Was fängst du an mit deinen Luftmaschen?“ Pitt sah Kapitän Berrzak zweifelnd hinterher, sprach aber zu Homme.

„Hm? – Ah so.“ Von was anderem sprechen, die Denkstube damit füllen, so bewahrte eins ein Geheimnis. Homme bemühte sich um eine gefasste Miene. „Die musste ich aufs Knäuel zurückwickeln, dem Smut waren sie zu lochig.“

Pitt kiekste wieder.

Homme beachtete ihn nicht, denn die Kombüse entließ Kanda. Homme zeigte auf ihn. „Komm mit runter.“

„Ist was stickig da unten“, meinte Kanda, „lass uns hierbleiben. Was gibt’s?“

„Hast mich angelogen, du Köberschmonck.“ Auf einmal stak Homme der Zorn in der Kehle quer, er konnte kaum sprechen. „Ihr habt gutes Auskommen. Perri hats mir gesagt. Hast keinen Schmuck versetzen müssen.“

„Ja“, sagte Kanda, freundlich, friedlich, guter Dinge. „War doch eine schöne Geschichte. Wir hatten zu trinken, du hast Sascha gekriegt, und ich komme mit auf Schatzfahrt. Alles nach deinen Wünschen.“

Diesmal grinste Pitt, verfügte sich unter Deck.

◊ ◊ ◊

Als Berrzak aufs Achterdeck stieg, trug ihm der Bordwind ein Zirpen zu. Hommes Stimme, mädchenhell auch im Zorn.

Berrzak betrachtete das bierzeltgetakelte Schiff, das der Hundebunt folgte, dahinter das verspätet gestartete. Von Mastens Dreimalstark sah er bereits nicht mehr viel. Im Kom überblickte er den vollständigen Konvoi, Positionen auf einer Kurve. Seine Geschwindigkeit bestimmte das langsamste Schiff, das war die Hundebunt.

Üblicherweise hätte er zu Kanda keine Anfrage stellen müssen. Wer nicht als Kom-Stütze eingesetzt wurde, zählte als Passagier, von Passagieren durfte der Kapitän Fahrgeld erheben, ein Teil davon war an die Vaudekla zu entrichten. Die Türme lasen solche Einzelheiten über das Schiffs-Kom aus, lieferten Mitteilungen zur Kennziffer. Das entfiel derzeit, Überlastung wegen des Trinkertods.

Die Einträge sprachen nicht für Kanda, doch im Rauschen des Knaben lag nichts Ungutes, weil er sich seiner Taten weder schämte, noch sie für unlauter hielt. Es fehlte ihm an Mitgefühl. So einer lacht mit dir, du magst ihn gern, er verhökert dich für ein Pfund Salzfisch. Einer von Jorrgens Sprüchen.

Pitt hatte nicht nachgehakt wegen Berrzaks Anweisung, aber Berrzak spürte, Pitt war unzufrieden damit. Perri dagegen vertraute am liebsten blind. Wenn er nur zur Kom-Stütze taugte, fand Perri, musste er auch nicht nachdenken über Kapitänsanweisungen.

Als Spion wäre Kanda unterwegs keine Gefahr, was konnte er schon tun, wenn er sich entdeckt sah. Bis aufs Horchen. Kein Lauscher hört, was keiner sagt. Auch einer von Jorrgens Sprüchen.

Die Sache war, Kanda trug etwas im Rauschen. Berrzak behielt das für sich, auch den Türmen gegenüber. Fahrendes Schiff, kleine Welt, seine Leute würden den Mund nicht halten, eher handgreiflich werden. Aber er wollte wissen, von wem der Knabe kam. Ohne ihm Fragen zu stellen. Ohne eine Patrouille Vaudekla an Bord.

Kandas Rauschen sandte ununterbrochen einfache Kom-Signale aus, aber so schwach, daß es keinen Sinn ergab. Ein Rufen nach Art der Warnbojen, die an für die Türme nicht erreichbaren Stellen ausgesetzt wurden. Den meisten Leuten dürfte es verborgen bleiben, Kanda selbst litt, kannte womöglich den Grund nicht. Ein Rauschen empfing keine Kom-Signale.

Die selbstlaufenden Rufer der Warnbojen waren mit einem Hiffen bestückt, das sich nicht für Menschen eignete. Auch die Sorte, die auf See Zwergenkraft erzeugte, mied Land und Leute, und was Kom-Kapitäne und Helfer in sich trugen, ließ sich nicht als Rufer nutzen. Wozu auch einen Menschen als Rufer ausrüsten.

Kanda musste eine verbotene Züchtung in sich tragen, eingebaut von einem lizenzlosen Kom-Werker, der so wenig Mitgefühl besaß wie Kanda, dafür profundes Wissen über den Missbrauch von Zwergenkram. Schwaches Rauschen ging nicht einher mit Begriffsstutzigkeit auf allen Gebieten.

Dieser Kom-Werker hatte lediglich die höchstmögliche Empfindlichkeit eines Kapitäns-Koms unterschätzt, und als Lizenzloser kam er nicht heran an gutverträgliches Hiffen aus den Versuchsanstalten der Vaudekla. Blieb die unerlaubte Eigenzüchtung.

Wer Kanda auf die Hundebunt angesetzt hatte, musste überdies spezielle, für den Rufer empfindliche Zwergeninstrumente nutzen, um ohne Anfrage an die Türme ihre Position zu finden. Aber das war doch überflüssig im Konvoi, umständlich auch, er musste ihr nahekommen und im richtigen Bereich suchen, mit ausreichend Zeit. Niemand betrieb solchen Aufwand für Temmes Schatz.

Worum ging es hier? Immerzu flutete das Kom Berrzak mit Wissen, hier aber blieb die Quelle trocken. Es machte ihn fuchsig. Verholter Zwergenkram.

Zwerge hatten kein Rauschen, K BhouM war die einzige Ausnahme, die Berrzak kannte. Zwergenfrachter brauchten Lotsen, weil im Ring ihre wundersamen Navigationsgeräte ausfielen. Zwerge produzierten und lieferten nichts, das dem Leben schaden konnte, wohl aber verkauften sie verholte kleine Gemeinheiten, die Ringleuten selbiges schwermachten. Zwergisches Rätsel.

Berrzak überblickte die Reihe der Schiffe, eins davon hatte mehr Ausrüstung als üblich an Bord.

Deinen Freund, sagte Jorrgen.

Freund Masten? Klar war der an Bord, hauwau, und wenn er Freund DennDīnn meinte, der weilte auf Rabazon.

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